

„Seit früher Kindheit bestand
mein Leben aus Sport ......
.... nach dem Laufen lernen ging
es los mit Skifahren, Fußball spielen, Turnen, Schwimmen, Volleyball,
Leichtathletik und Tennis ..... als 16jähriger spielte ich zuhause auf dem
Dachboden gegen eine Wand ..... erst als in Bieringen der Tennisclub
gegründet wurde (zu meiner Bundeswehr Zeit) konnte ich endlich richtig
spielen – am Wochenende öfters den ganzen Tag.
Nach dem Abitur am EBG kam eine
interessante Zeit im Fallschirmjäger Batallion 251 in Calw .....
..... darauf hin fiel die
Entscheidung fürs Sportstudium – Elektrotechnik hatte verloren.
Da ich kein Schullehrer werden
wollte, immatrikulierte ich an der Deutschen Sporthochschule in Köln.
Nach Abschluss des Vordiploms
wählte ich das große Schwerpunktfach Tennis (Prof. Weber) und war „Anfänger“
unter „Profis“. Weitere Schwerpunkte waren Trainingslehre (Prof. Grosser),
Sportmedizin (Prof. Hollmann) und Psychologie (Prof. Allmer).
Der sehr gute Abschluss eröffnete
mir die Perspektive einer Promotion mit der Möglichkeit einer evtl. wissenschaftlichen
Laufbahn .....
..... da ich mit meiner Trainertätigkeit beim TC Bieringen, TC Kiebingen, TC Ammerbuch und dann TC Rottenburg (bis zum heutigen Tag) begann, wechselte ich an das Sportinstitut der Universität Tübingen in das Doktorandenkolloquium zu Prof. Gabler, einem anerkannten Sportpsychologen und hervorragenden Tennisspieler.
Der Magisterabschluss in
Sportwissenschaft und Sportmedizin war eine Voraussetzung für die Promotion,
die dann jedoch aufgrund meiner zeitlichen Inanspuchnahme durch die
Trainertätigkeit auf Eis gelegt wurde, mit der Hoffnung irgendwann die
Arbeiten wieder aufzunehmen.
Als erster hauptberuflicher
Trainer im TC Rottenburg hatte ich mit einigen Problemen zu kämpfen .....
..... zeitgleich Erfahrung als
Bezirksstützpunkttrainer in Rottweil, Haigerloch und Rottenburg mit
sportlich motivierten
Kindern und Jugendlichen zu sammeln und die tägliche Betreuung einer
Spielerin, die auf der WTA Tour und in der Bundesliga für die Waldau
spielte, war für mich ein Glücksfall.
Dazu kamen Einsätze in der
Trainerausbildung beim Württembergischen Tennisbund (WTB).
Mannschaftserfolge, Württembergische Meisterschaften und unzählige Bezirkstitel waren die Grundlage für eine Vision der Zusammenarbeit der Clubs in Rottenburg und Umgebung mit dem Ziel: "gemeinsam stark, so individuell wie möglich" .....
Auf diesem Weg befinden wir uns
momentan mit unseren Spielgemeinschaften.